29. September, 2016

Coaching oder Therapie?

Manchmal sind Menschen, die sich für ein Kriegsenkel-Coaching interessieren nicht sicher, ob ein Coaching oder eine Therapie der zum aktuellen Zeitpunkt geeignetere Weg ist. Oder sie haben bereits eine Therapie hinter sich und möchten wissen, wo sich das Kriegsenkel-Coaching von der Therapie unterscheidet.

Coaching

  • Der Klient ist gesund, d.h., es liegt keine Diagnose vor.
    Ausnahme: Der Klient befindet sich in einer Therapie und das Coaching findet ergänzend und in Einvernehmen mit dem Therapeuten statt.
  • Der Klient verfügt über ein funktionierendes Selbstmanagement.
  • Der Klient hat i.d.R. ein Anliegen oder Ziel. Inhalt und Ablauf der Sitzungen bestimmen Coach und Klient in Abstimmung.
  • Das Coaching endet mit dem Erreichen des vereinbarten Ziels. Ggf. kann anschliessend ein weiterer Coaching-Prozess beginnen.
  • Ein Kriegsenkel-Coaching erstreckt sich in vielen Fällen über 4-6 Sitzungen à 2 Stunden.
  • Coaching ist Ressourcen-aktivierend und lösungsorientiert.
  • Die Kosten für ein  Kriegsenkel-Coaching trägt der Klient selbst.

Psychotherapie

  • Auf Basis einer Diagnose heilt Therapie Krankheiten, wie z.B. eine Depression oder eine Sucht.
  • Ziel der Therapie ist die Heilung der Krankheit.
  • Oft macht ein fehlendes Selbstmanagement eine Therapie erforderlich.
  • Die meisten Therapieformen dauern – von der Kurzzeittherapie abgesehen – deutlich länger als ein Coaching-Prozess.
  • Der Therapeut bestimmt Inhalt und Ablauf der Sitzungen.
  • Die Kosten für eine Therapie können von Krankenkassen/Versicherungsträgern übernommen werden (je nach Therapieform).