2. November, 2016

Kriegsenkel-Coaching

 

NaturcoachingKriegsenkel-Coaching

befasst sich mit den Kriegsenkel-spezifischen Themenstellungen und bietet kundige Begleitung und Beratung.

Wer die Kriegsenkel sind

Spätestens seit dem Erscheinen der Bücher von Sabine Bode, ist „Kriegsenkel“ ein feststehender Begriff.  Er bezeichnet in der Regel Menschen der Jahrgänge 1960-1975/80, welche Kinder der sogenannten Kriegskinder sind. Kriegskinder wiederum sind jene Menschen, die den 2. Weltkrieg und die Nazizeit als Kinder miterlebt haben und in dieser Zeit in vielen Fällen sehr belastende, teils traumatisierende Gewalterfahrungen gemacht haben.

 

Häufige Themen der Kriegsenkel

  • Bindungsprobleme,
  • sich fremd in der eigenen Familie fühlen,
  • „Retter“ der Eltern sein wollen (Parentifizierung, ein umgekehrtes Fürsorgeprinzip),
  • ein ungesundes Maß an Loyalität gegenüber den Eltern,
  • Abgrenzungsprobleme,
  • Sehnsucht nach Verbundenheit,
  • das Gefühl haben „mit angezogener Handbremse zu fahren“,
  • fremdartige Gefühle und Reaktionen,
  • nicht ankommen können
  • u.a.

 

Was Kriegsenkel-Coaching leistet

Sich selbst besser verstehen: Die Herkunft eigener Denk- und Verhaltensmuster (er)kennen, wissen und fühlen, wer ich bin, Klarheit haben.

Innerer Frieden: Zur Ruhe kommen, gut zu sich sein können.

Stärkung durch die Kräfte der Ahnen: Erfahren, dass eine lange Ahnenreihe hinter mir steht und Zugang zu diesen Energien haben.

Selbstbestimmter leben: Unterscheiden und entscheiden können, bewusst wählen können.

Lösung von Blockaden: Den eigenen Weg gehen können, „dürfen“ statt „müssen“, Freiheit und Leichtigkeit gewinnen.

Die eigenen Kinder stärken: Als starke Eltern hinter den eigenen Kindern stehen können, „Aufräumarbeit“ für Kinder und Enkel leisten.

 

Wer wir sindCarsten Schaeffer und Corinna Lütsch

Corinna Lütsch, Jahrgang 1969 und Carsten Schaeffer, Jahrgang 1962, sind Ihre Kriegsenkel-Coaches.

Uns verbinden unterschiedliche Erfahrungen mit dem Thema:

Corinna Lütsch hat als Tochter zweier Kriegskinder selbst erlebt, welche für ihren Weg hinderlichen Glaubenssätze und Haltungen aus den Kriegserfahrungen ihrer Eltern resultierten, welche Ressourcen aber auch in ihnen schlummern.

Carsten Schaeffer sah sich als Sohn von Eltern, die den 2. Weltkrieg nur aus der Ferne erlebten, nicht als Kriegsenkel im klassischen Sinn – bis er erkannte, dass die Kriegserfahrungen seiner Großeltern eine maßgebliche Wirkung auf sein Leben hatten.

Als Coaches und Teamentwickler trafen und treffen wir – auch in Themenfeldern, die scheinbar weit entfernt der Kriegsenkel-Thematik liegen – immer wieder auf Menschen, die sich in ihren Denk- und Handlungsräumen als blockiert oder stark beeinflusst erleben. Oft liegt dem ein „Kriegserbe“ zugrunde, welches in einem Coaching bearbeitet werden kann.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Tel. 040 228 15 30 60

info@kriegsenkelcoaching.de