10. Mai, 2016

Warum Kriegsenkel-Coaching?

Kriegsenkel-Coaching

befasst sich mit den Kriegsenkel-spezifischen Themenstellungen und bietet kundige Begleitung und Beratung.

 

Wer die Kriegsenkel sind

Spätestens seit dem Erscheinen der Bücher von Sabine Bode, ist „Kriegsenkel“ ein feststehender Begriff.  Er bezeichnet in der Regel Menschen der Jahrgänge 1960-1975/80, welche Kinder der sogenannten Kriegskinder sind. Kriegskinder wiederum sind jene Menschen, die den 2. Weltkrieg und die Nazizeit als Kinder miterlebt haben und in dieser Zeit in vielen Fällen sehr belastende, teils traumatisierende Gewalterfahrungen gemacht haben.

Häufige Themen der Kriegsenkel

  • Bindungsprobleme,
  • sich fremd in der eigenen Familie fühlen,
  • „Retter“ der Eltern sein wollen (Parentifizierung, ein umgekehrtes Fürsorgeprinzip),
  • ein ungesundes Maß an Loyalität gegenüber den Eltern,
  • Abgrenzungsprobleme,
  • Sehnsucht nach Verbundenheit,
  • das Gefühl haben „mit angezogener Handbremse zu fahren“,
  • fremdartige Gefühle und Reaktionen,
  • nicht ankommen können
  • u.a.

Warum Kriegsenkel-Coaching?

Als Kriegsenkel-Coaches sind wir mit den wesentlichen Themen der Kriegsenkel vertraut. Wir sind darin geübt, gemeinsam mit unseren Klienten die Ur-sachen ihrer Themenstellungen zu identifizieren und für sie passende Wege der Bearbeitung zu finden. Ausserdem sind wir im Thema „transgenerationale Übertragungen“ zuhause und können auf eine Vielzahl von Ansätzen und Methoden zugreifen, die die Arbeit im Kriegsenkel-Coaching erleichtern.

Was Kriegsenkel-Coaching leistet

Sich selbst besser verstehen: Die Herkunft eigener Denk- und Verhaltensmuster (er)kennen, wissen und fühlen, wer ich bin, Klarheit haben.

Innerer Frieden: Zur Ruhe kommen, gut zu sich sein können.

Stärkung durch die Kräfte der Ahnen: Erfahren, dass eine lange Ahnenreihe hinter mir steht und Zugang zu diesen Energien haben.

Selbstbestimmter leben: Unterscheiden und entscheiden können, bewusst wählen können.

Lösung von Blockaden: Den eigenen Weg gehen können, „dürfen“ statt „müssen“, Freiheit und Leichtigkeit gewinnen.

Die eigenen Kinder stärken: Als starke Eltern hinter den eigenen Kindern stehen können, „Aufräumarbeit“ für Kinder und Enkel leisten.